Über uns




Wir sind eine Kleingartenanlage in Berlin-Britz.

KGA Ostelbien II zählt 175 Gartenparzellen. Diese sind zwischen 200m² und 500m² groß.  Jeder Garten hat einen Wasseranschluss mit eigener Wasseruhr und einen Stromanschluss. 


Das Vereinsheim Ostelbien II verfügt über einen Aufenthalts- und Schankraum und  steht den Vereinsmitgliedern zur Verfügung.

Öffnungszeiten


Entstehung der KGA Ostelbien II


Die Bezeichnung "Ostelbien" steht für die deutschen Länder und preußischen Provinzen östlich der Elbe und

verbindet die Länder Brandenburg, Sachsen und Sachenanhalt.

 
Um das Jahr 1900 siedelten sich einige verarmte Großgrundbesitzer aus der ostelbischen Provinz aufgrund des billigen Pachtpreises in der Sonnenallee/Ecke Dammweg an. Doch schon 1924 erfolgten die ersten Kündigungen und man siedelte sich 1925 in Britz an, mit dem Namen Kolonie Ostelbien II.

 

Das gesamte Gelände umfasste 158 Parzellen. Die ersten Hütten wurden aus Eierkistenbrettern errichtet. Die Anlegung der Kolonie kostete 9400 Reichsmark. Das Vereinsheim und die Kantine wurden 1927 eingeweiht, dort bekam man damals Lebensmittel, Kohlen, Seifenartikel und warme Gulaschsuppe.

 

Am 29.12.1943 wurde ein Drittel der Kolonie, sowie die Kantine und das Vereinsheim durch einen Bombenhagel zerstört. Es gab zwei Tote. Die Lauben mussten schnell wieder aufgebaut werden, da sie nun ein Zufluchtsort für wohnungslose Menschen wurden. Durch Ackerbau und Viehzucht konnte die schlechte Versorgung mit Lebensmitteln gelindert werden. 1948 wurde das Vereinsheim erneut eingeweiht.